Lieder ohne Worte

Veranstaltung

Lieder ohne Worte
Titel:
Lieder ohne Worte
Wann:
Sa, 7. September 2019, 20:00 Uhr
Wo:
Hürth,
Kategorie:
Konzerte

Beschreibung

Lieder ohne Worte

Maruta Staravoitava (Querflöte) und Anastasiia Kozhevnikova (Klavier)


Maruta Staravoitava (Querflöte) ist in Minsk geboren und lebt momentan in Köln. Ihre musikalische Palette reicht von der Barockmusik bis zu zeitgenössischen Kompositionen, letzteres vor allem in direkter Zusammenarbeit mit den jeweiligen Komponisten. Sie ist Mitglied der Ensembles „Inverspace“ (Schweiz) und „EXPERIMENTAL“ (Deutschland).
Im Jahre 2010 ist sie Mitglied der Lucerne Festival Academy und spielt unter anderem Schönbergs Pierrot lunaire unter der Leitung von Pierre Boulez. 2016 wirkt sie als Solistin an der Oper Prometeo von Luigi Nono unter den Dirigenten Clemens Heil und Matilda Hoffmann mit.
Maruta Staravoitavas Konzerte wurden vom Polnischen Radio, vom Süd-Westdeutschen Rundfunk und dem Bayrischen Rundfunk aufgenommen.
Anastasiia Kozhevnikova (Klavier) wurde 1987 in Kasan (Russland) geboren. Mit 5 Jahren begann sie Klavier zu spielen. Seit ihrem 7. Lebensjahr war sie Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe und Jugendfestivals in Russland und ihrer Heimat Tatarstan. Mit 9 Jahren gab Anastasiia Kozhevnikova ihr erstes Solokonzert.
Von 2006 bis 2011 studierte sie am staatlichen Konservatorium Kasan Klavier bei Prof. Natalia Fomina sowie die Kammermusik bei Prof. Faina Starateleva.
Bereits im Studium begleitete sie Studenten der Flötenklasse an verschiedenen Wettbewerbe in der Ukraine, Kazachstan, Russland, wo sie mehrmals mit Diplomen ausgezeichnet war, und bekam die Korrepetitorinstelle der Flötenklasse am staatlichen Konservatorium Kasan. Dort unterrichtete Anastasiia Kozhevnikova auch Klavier an der staatlichen Universität.

Es scheint, dass nichts wichtiger und effektiver als die Kraft des Wortes ist. Tag für Tag vermitteln wir mit Hilfe von Wörtern wichtige Informationen, teilen Pläne und Eindrücke mit und besprechen die Neuigkeiten miteinander.
Musik hat eine enorme Fähigkeit: sie drückt Gedanken und Gefühle manchmal viel genauer aus als Worte. Musik gibt uns die Möglichkeit ein Werk ohne Text zu empfinden.
Beim Zuhören des musikalischen Werkes bleibt man allein mit sich selbst und kann dadurch eine eigene Geschichte ausdenken. Musik lehrt uns mitzufühlen und lenkt uns zu unserer Seele.Eine ausgezeichnete Synthese von Worten und Musik ist ein Lied. Es begleitet uns seit der Kindheit: vom Wiegenlied bis zum Requiem. Unser Programm besteht aus Werken, die ursprünglich mit Wörtern geschrieben wurden. Es sind Paraphrasen und Variationen über Melodien der Arien und Lieder von Ve, Schubert, Tschaikowsky, deren Bedeutung auch ohne Worte nachvollziehbar ist.

Programm

Sergej Rachmaninov         Romance Op. 6
Franz Schubert         Introduktion und Variationen über „ Trockene Blumen“, D802

 Pause

Julius Rietz         Sonate G-moll, op. 42
Pjotr Iljitsch Tschaikowski         Arie des Lensky aus der Oper „Eugen Onegin“
Emanuele Krakamp         Fantasie über “La Traviata”, Op. 248


Veranstaltungsort

Standort:
Gelbe Villa
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